Die Einführung von künstlicher Intelligenz auf mobilen Geräten ist weltweit das große Thema des Jahres 2025. Doch für Nutzer in der Europäischen Union war der Weg dorthin steinig. Aufgrund der strengen Vorschriften des Digital Markets Act (DMA) verzögerte sich die Einführung der neuen “Intelligence”-Funktionen in Europa zunächst. Die Regulierungsbehörden verlangten Garantien, dass die tief im System verankerte KI nicht den Wettbewerb verzerrt und die Privatsphäre der Nutzer respektiert.
Nun, im späten Jahr 2025, ist der Durchbruch gelungen. Durch Anpassungen an der Architektur und transparente Vereinbarungen sind die Funktionen endlich auch für europäische Kunden verfügbar. Der Fokus liegt dabei stark auf dem Datenschutz. Anders als bei vielen Cloud-basierten KI-Modellen werden die meisten Anfragen lokal auf dem Gerät verarbeitet. Persönliche Daten, wie Termine, E-Mails oder Nachrichten, verlassen das Telefon nicht, um von der KI analysiert zu werden.
Die Funktionen sind beeindruckend und an die vielen Sprachen Europas angepasst. Die KI kann nun E-Mails in perfektem Deutsch, Französisch oder Italienisch zusammenfassen, den Tonfall einer Nachricht von “lässig” auf “professionell” ändern und sogar live Telefongespräche übersetzen und transkribieren. Für den europäischen Markt, der durch seine Vielsprachigkeit geprägt ist, ist dies ein gewaltiger Vorteil im Geschäftsleben und auf Reisen. Die “visuelle Intelligenz”, die es der Kamera erlaubt, Objekte in der realen Welt zu erkennen und Informationen dazu zu liefern (wie Öffnungszeiten eines Restaurants oder die Hunderasse im Park), funktioniert nun unter strikter Einhaltung der DSGVO. Es zeigt, dass Innovation und Datenschutz kein Widerspruch sein müssen.
